Archiv für das Tag 'Ebern'

Tag des offenen Denkmals 2011

9. September 2011

Am kommenden Sonntag, dem 11. September findet bundesweit der Tag des offenen Denkmals statt. Historische Gebäude und Orte, die sonst nicht oder nur teilweise der Öffentlichkeit zugänglich sind, öffnen an diesem Tag ihre Türen und laden mit zahlreichen Aktionen dazu ein, unser kulturelles Erbe zu verstehen und zu bewahren.

Ein Rückblick in die Geschichte des Tags des offenen Denkmals

Die Veste Heldburg in Bad Colberg-Heldburg

1984 rief Jack Lang in Frankreich die “Journées Portes ouvertes monuments historiques” ins Leben. Wegen der guten Resonanz folgten bald auch andere Länder, 1991 griff dann der Europarat die Idee auf und rief offiziell die European Heritage Days aus. Der erste bundesweite Tag des offenen Denkmals, koordiniert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, fand 1993 mit etwa 2 Millionen Besuchern statt. In 21 europäischen Ländern sind es damals insgesamt 10 Millionen Besucher. In den folgenden Jahren geht die Erfolgsgeschichte dieser Idee weiter – 2010 beteiligen sich alle 49 Länder der europäischen Kulturkonvention an den European Heritage Days. In Deutschland nehmen über 2.600 Kommunen mit mehr als 7.500 Denkmalen teil. Bundesweit sind rund 4,5 Millionen Besucher am 12. September zum Tag des offenen Denkmals unterwegs.

Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert

Seit 1999 stand der Denkmaltag erstmals unter einem Motto. Ziel der Schwerpunktthemen ist es, den regionalen und lokalen Veranstaltern immer wieder neue Impulse und Anregungen für den Tag des offenen Denkmals zu geben. Rund die Hälfte aller Veranstaltungen 2011 steht unter dem diesjährigen Motto “Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert”. Damit widmet sich der Denkmaltag einer der stilistisch vielseitigsten und an technischen Neuerungen reichsten Epoche der Bau- und Kunstgeschichte. Politisch wie gesellschaftlich war das 19. Jahrhundert von Umbrüchen geprägt: Durch die napoleonischen Kriege und den Rheinbund wurde das Heilige Römische Reich Deutscher Nation handlungsunfähig und erlosch. Napoleons Einfall, die Neuordnung Europas im Wiener Kongress 1815 und die Reichsgründung 1871 brachten weit reichende strukturelle Veränderungen mit sich. Wirtschaftliche Blüte, verbesserte Reisewege und Transportmittel machten das Reisen im 19. Jahrhundert vielen Künstlern und Wissenschaftlern möglich. Ideen und Stile wurden neu miteinander kombiniert und über die Landesgrenzen hinaus ausgetauscht. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der eigenen Geschichte sowie deren romantische Verklärung führten in Architektur und bildender Kunst zu einer Rückbesinnung auf die Formensprache der Vergangenheit: Von der Kunst der Antike bis zum Barock wurden die unterschiedlichen Elemente miteinander verbunden und quasi neue Stile entwickelt. Die Beschäftigung nicht nur mit der klassischen Antike, sondern insbesondere mit den regionalen archäologischen Hinterlassenschaften war gleichzeitig die Geburtsstunde der modernen Archäologie. Die Industrialisierung und die damit verbundene Landflucht verursachten tiefgreifende Veränderungen in der Baukultur der Städte.

Im Folgenden möchten wir Ihnen eine Auswahl der Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals entlang der Burgenstraße vorstellen. Mehr

Informationen über den bundesweiten Tag des offenen Denkmals mit vielen Hintergründen und dem vollständigen Programm gibt es unter www.tag-des-offenen-denkmals.de.

"Das Schloss zu Schwetzingen" von Theodor Verhas

Schwetzingen:

In Schwetzingen gibt es gleich mehrere Aktionen an diesem Tag:
11 Uhr, Karl-Wörn-Haus, Vortrag über den romantischen Maler Theodor Verhas, der vor 200 Jahren in Schwetzingen geboren wurde
11 Uhr, Schloss-Ehrenhof, Führung durch den englischen Landschaftsgarten
14 Uhr, Schloss-Ehrenhof, Führung zum Merkurtempel
13 – 16 Uhr, Rothacker’sches Haus, Führungen und Informationen zum Haus und zu den Eiskellern der ehemals größten Schwetzinger Brauerei
14 – 17 Uhr, Jagdstern/Sternallee, Kurzvorträge im Rahmen des UNESCO-Weltkulturerbeantrags zum Jagdstern, zur Höfischen Jagd und zum Vanitas-Projekt von Bildhauer Günther Braun
16 Uhr, Einweihung der Tafel des historischen Pfads zur Sternallee, umrahmt vom Jagdhornbläserkreis Hubertus aus Heidelberg mit Kurzvorträgen zum Thema Wald, zur Sternallee und zum Vanitas-Projekt

 

Mosbach:

In Mosbach haben einige Denkmäler geöffnet und es werden Führungen angeboten:

16 Uhr, Gutleutanlage, Besichtigung und Führung der Anlage sowie des angrenzenden jüdischen Friedhofs
13 – 18 Uhr, Tempelhaus, Führungen zu jeder vollen Stunde
11 – 18 Uhr, evangelische Stiftskirche und katholische St. Juliana geöffnet, 13 Uhr Führung durch den katholischen Teil, 14 Uhr Führung durch den evangelischen Teil des Gebäudes
13 Uhr, Klostergarten, Führung durch den Klostergarten mit mehr als 200 Heilkräutern
ab 13.30 Uhr, Bismarckturm, Informationen zur Baugeschichte des Turmes und Besichtigung
9 – 12 Uhr, Villa Hübner, die heutige Kanzlei öffnet die Tür für Besucher

In der Altstadt Bad Wimpfens

Bad Wimpfen:

Auch die Stadt Bad Wimpfen beteiligt sich mit verschiedenen Angeboten:
11 – 17 Uhr, Rathaus-Foyer, historische Fotoausstellung “Wimpfen im Wandel der Zeit”
11.30/ 15.30 Uhr, Wormser Hof, “Nachtwächterposse – Eine Reise durch die Wimpfener Geschichte”
14.30 Uhr, Wormser Hof, Aufführung eines Renaissance-Tanzes durch die Gruppe Tanzschuh
20 Uhr, Lindenplatz, Nachtwächterführung durch die Talstadt

Heilbronn:

In diesem Jahr werden in Heilbronn von der unteren Denkmalbehörde und dem Stadtarchiv drei besondere Denkmäler vorgestellt.
1. Köpferbrunnenanlage von 1879
Carl Bartholomäus Bläß, erster Vorstand des Heilbronner Verschönerungsvereins, regte für das Köpfertal bereits 1863 den Bau einer Anlage um den älteren Brunnen an. Der wurde durch die Lithographie der Heilbronner Brüder Wolff um 1835 bekannt und damit zu einem Ausflugsziel im biedermeierlichen Heilbronn. Der Brunnen wurde architektonisch durch eine so genannte Eremitage betont. Die Anlage umfasst neben der neugotischen Quellstube auch einen offenen mehreckigen Pavillon von 1910 sowie die landschaftsgärtnerisch angelegte Parkanlage.
13 Uhr, Führung mit Treffpunkt am Köpferweg am südlichen Ende des Köpferstausees
2. Villa Mertz am Rosenberg von 1811
Der Kaufmann Georg Friedrich Rund begründete 1727 am östlichen Neckarufer am Fuße des Rosenbergs ein Handlungshaus, Heilbronns ältestes gewerbliches Unternehmen. Erben der Runds war die Familie Mertz. Der Kaufmann Christian Mertz (1772 – 1824) ließ sich 1811 hier ein klassizistisches Landhaus am Ufer des alten Neckar erstellen. Das Gebäude repräsentiert den typischen Villenstil des Klassizismus und ist eine der ältesten erhaltenen Wohngebäude der Stadt.
15 Uhr, Führung mit Treffpunkt am Rosenberg 1 in der Nähe des Götzenturms
3. Das Lapidarium im Alten Milchhof, Frankfurter Straße 75, ist eine spannende Sammlung von steinernen Zeitzeugen aus acht Jahrhunderten. Die Besucher erwartet eine Fülle von Grabdenkmälern, Brunnenfiguren, Mark- und Wappensteinen und Hausinschriften. Zum diesjährigen Motto des Tags des offenen Denkmals zeigt das Lapidarium besondere Stücke aus der Zeit des Jugendstils.
11 – 16 Uhr geöffnet, Führungen um 11.30, 13.30 und 15 Uhr

Mittelalter auf der Burgruine Weibertreu in Weinsberg

Weinsberg:

Zu dem “Tag unseres besonderen Kulturdenkmals” lädt die Stadt Weinsberg die Besucher auf die Burgruine Weibertreu und schickt sie damit auf

eine Reise zurück ins Spätmittelalter und die Frührenaissance: Die Interessengemeinschaft “Eisenbeißer und Schwartenhals” wird das Lager- und Alltagsleben der Landsknechte im süddeutschen Raum nachstellen und für die Besucher erlebbar machen.

Rothenburg ob der Tauber:

Auch in Rothenburg ob der Tauber werden an diesem Tag einige Aktionen angeboten:
So zeigt die Evangelische Kirchengemeinde im Dekanatshaus zwischen 14 und 17 Uhr das sonst nicht zugängliche Farbfresko “Der verlorene Sohn”. Das in einem Patrizierhaus gelegene Hotel Eisenhut lädt ein zu historischen Hausführungen. Der Markusturm mit Büttelhaus mit mehreren ehemaligen Gefängniszellen lässt sich an diesem Tag von innen erkunden (Führungen um 11 und 15 Uhr), und auch diverse Museen offerieren an diesem Tag Führungen für interessierte Gäste: Deutsches Weihnachtsmuseum um 11 und 15 Uhr, Reichsstadtmuseum Führung um 11 Uhr, das Puppen- und Spielzeugmuseum bietet stündliche Führungen an.

 


Ansbach:

Beringershof in Ansbach

In Ansbach kann man mit verschiedenen Führungen Einblicke in die Geschichte der Stadt erlangen:
9 Uhr, Joseph-Fruth-Platz, Führung über den Jüdischen Friedhof
10 Uhr, Schlossplatz, “Ansbacher Innenhöfe” – Führung durch historische Innenhöfe der Altstadt
10.30 Uhr, Schlossplatz, Barock-Führung durch die Innenstadt
11 Uhr, Anscavallo, “Ansbach zum Kennenlernen”, Stadtführung
11 Uhr, “Seht mal, Figuren aus Bronze! Damals und heute” – Führung zur Skulpturenmeile für Familien
11.30 Uhr, Schlossplatz, Kinder-Stadtführung
13 Uhr, Schlossplatz, “Mit Stadtsekretär Hettinger durch Ansbach” – Kostümführung
14 – 16 Uhr, St. Gumbertus, Markgrafen-Gruft – Führung alle 15 Minuten
14 – 16 Uhr, St. Gumbertus, Schwanenritterkapelle – Führung alle 15 Minuten
14 – 16 Uhr, Rosenbadstraße, Synagoge und Ritualbäder, Führungen alle 15 Minuten
14 – 16 Uhr, Karlsplatz, Kirchturm von St. Ludwig – Turmbesteigung
14 – 16 Uhr, Uzstraße 30, Herrieder Tor, Turmbesteigung
17 Uhr, Heilig-Kreuz-Kirche, Führung über den Stadtfriedhof
17 Uhr, Hofgarten-Eingang am Schlossplatz, Führung durch den Hofgarten
18 – 19 Uhr, Bischof-Meiser-Straße, Führung durch das Retty-Palais – kostenlose Zeitkarten im Amt für Kultur und Touristik solange der Vorrat reicht

Roth:

Das Museum Schloss Ratibor in Roth hat am Tag des offenen Denkmals von 13 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Führungen zum Thema “Wohnkultur eines Industriebarons – Die historische Ausstattung im Schloss Ratibor” werden um 14 und 15 Uhr angeboten. Im Hause des Kommerzienrats: “Aus dem Photoalbum der Baronin Minna von Stieber” ist das Thema einer Multimediapräsentation.

Forchheim:

Die Stadt Forchheim nutzt den Tag des offenen Denkmals, renovierte und gut sanierte Baudenkmäler den interessierten Besuchern zu zeigen. Aktuelle und interessante Gebäudezustände können an drei Gebäuden, die sich alle in Privatbesitz befinden, in Forchheim besichtigt werden. Alle Häuser sind von 10 – 12 Uhr und 14 -16 Uhr geöffnet, Besucher werden während dieser Zeit von den Besitzern des Gebäudes oder von Mitarbeitern der Stadtverwaltung informiert.
1. Das Objekt in der Hornschuchallee 30 war schon vor zwei Jahren beim Tag des offenen Denkmals zur Besichtigung angemeldet. Damals war das Gebäude notdürftig statisch gesichert, der ursprüngliche Bauzustand war erkennbar. Die umfangreichen restauratorischen Arbeiten haben viel Zeit benötigt, so dass das Vorhaben auch jetzt noch nicht im endgültigen Zustand gezeigt werden kann.
2. Das Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft in der Badstraße 7 wurde in diesem Jahr nicht nur mit neuen Farben an der Fassade versehen, sondern mit hochwertigen Gestaltungen und Umbauten im Gebäudeinneren für die künftige Nutzung saniert. Dacherker beleben die Wohnebene im Dachgeschoss, das mittig vorhandene Treppenhaus wurde den Wohnnutzungen beziehungsweise der vorgesehenen Praxis im Erdgeschoss geschickt zugeordnet.
3. Ein drittes Gebäude in der Kapellenstraße 2 steht auch zur Einsicht zur Verfügung. Auch dieses Gebäude konnte schon in der Rohbauphase angesehen werden. In ihm ist das Fuchsen-Krippla untergebracht. Der Eigentümer kümmert sich nicht nur um den Bestand und Erhalt des Krippenraumes, sondern nutzt die aufwändig renovierten Räume in den oberen Geschossen für ein Fotostudio. Unterschiedliche Räume mit verschiedenen Motiven für abwechselnde Fotogelegenheiten wecken die Neugier für dieses Objekt.

Diebsturm in Ebern

Ebern:

Nach 10 Jahren wird der Diebsturm in Ebern, der sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, wieder geöffnet und kann von Besuchern von

innen besichtigt werden. Der Zugang erfolgt über ein Gerüst, um die Einstiegsluke in sechs Metern Höhe zu erreichen. Bis zum Jahre 1811 verbüßten schwere Verbrecher im Turm an der südöstlichen Ecke der Stadtmauer ausbruchsicher längere Haftstrafen. Am Sonntag ist der Turm von 10 – 16 Uhr offen, spezielle Führungen zum Thema finden um 10.30 und 14 Uhr statt.

Seßlach:

Anlässlich des Tags des offenen Denkmals findet in Seßlach im Kultursaal um 18 Uhr ein Duo-Abend mit Karlheinz Busch (Violoncello und Moderation) und Hans-Dieter Bauer (Klavier) statt. Motto des Abends ist “Die Französische Revolution und die Wirkung auf die Musik”. Es werden Werke von Ludwig van Beethoven (1770 – 1827), Felix Mendelssohn-Barholdy (1809 – 1847), Robert Schumann (1810 – 1856), Frederic Chopin (1810 – 1849) und Klement Slavicky (1910 – 1999) gespielt.

Bad Colberg-Heldburg:

Die Veste Heldburg in Bad Colberg-Heldburg beteiligt sich schon seit 1996 am Tag des offenen Denkmals – so auch in diesem Jahr:
Die Veste ist von 10 – 18 Uhr geöffnet. Ab 10 Uhr informieren historisch gekleidete Burgführer auf Rundgängen über die Geschichte der Burg. Als Beitrag zum diesjährigen Motto erleben die Besucher eine Plauderei mit Georg II. und der Freifrau von Heldburg im romantischen Ambiente des gotischen Zimmers (Freifrauenkemenate). Um 11 und 13 Uhr finden Baustellenführungen statt, in denen über die Sanierungsarbeiten am Heidenbau und am Französischen Bau informiert wird. In der Pfeilerhalle des Kommandantenbaues ist die Präsentation zur geplanten Einrichtung des Deutschen Burgenmuseums zu sehen. In der Amtsstube erwartet die Besucher eine reich gedeckte Kaffeetafel mit traditionellen Heldburger Kuchenspezialitäten.

"Röhl-Villa" in Kulmbach

Kulmbach:

Auch in Kulmbach war das 19. Jahrhundert geprägt von gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen, von zunehmender Industrialisierung und wirtschaftlichem Aufschwung. Auf dem Programm des Tages des offenen Denkmals stehen in Kulmbach die ehemalige “Röhl-Villa”, der Alte Friedhof, der Bahnhof und verschiedene Gründerzeit-Villen.
13 Uhr, Röhl-Villa, Eröffnung durch Oberbürgermeister Henry Schramm und Landrat Klaus-Peter Söllner
13.30 und 15 Uhr, Röhl-Villa, Präsentation über die Geschichte und die Sanierung der “Röhl-Villa”. Führungen nach Bedarf
14 Uhr, Eingang zum Alten Friedhof neben der Nikolaikirche, Führung über den Alten Friedhof
15 Uhr, Bahnhofsvorplatz, Führung “Der Bahnhof und die Kulmbacher Villen”

Bayreuth:

In Bayreuth werden zum Tag des offenen Denkmals unter anderem kostenlose Führungen und Museumsbesichtigungen angeboten:
11, 14 und 15 Uhr, Treffpunkt am Jean-Paul-Museum, Führungen entlang eines Teilstücks des Jean-Paul-Weges in der Innenstadt
10 und 14 Uhr, Treffpunkt Gaststätte Röhrensee, Führungen durch den Bürgerpark Röhrensee
13.30 und 15 Uhr, Treffpunkt Gaststätte Bürgerreuth, Führungen von der Bürgerreuth zum Siegesturm
10 – 17 Uhr, Kunstmuseum im Alten Rathaus, mit Führung um 11 Uhr durch das historische Gebäude, 12 und 14.30 Uhr Führungen durch die neue Ausstellung “Georg Meistermann”. 13.30 – 16.30 Uhr, Willi-Werkstatt des Museums für junge Besucher, Kinderprogramm “Wir bauen detailgetreu aus Pappe, Papier und Farbe unser Kunstmuseum”
14 – 17 Uhr, Besichtigungsmöglichkeit der neu restaurierte Jean-Paul-Dichterstube in der Rollwenzelei
13 – 16 Uhr, Archäologisches Museum
14 Uhr, Führung durch das Maisel’s Brauerei- und Büttnereimuseum
11, 13 und 15 Uhr, Führungen durch die Firmenräume der Klaviermanufaktur Steingraeber & Söhne